18.06.2019 / Neuigkeiten / Sicherheit /

Position der CVP Schweiz gegen die steigenden Gesundheitskosten

Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen schlagen sich in höheren Krankenkassenprämien nieder. Diese sind im Schnitt rund 4 Prozent pro Jahr gestiegen. Dieser Anstieg beeinflusst das verfügbare Einkommen negativ: Das potenzielle Wachstum des verfügbaren Durchschnitteinkommens schrumpfte von 2016 auf 2017 aufgrund des Prämienanstiegs um 0,3 Prozentpunkte. Dieser anhaltende Trend ist langfristig für Schweizer Haushalte nicht tragbar und bringt sie an ihre Grenzen. Gemäss Studien soll der Prämienanstieg bis 2040 3,2 Prozent pro Jahr betragen. Eine Entwicklung, die nicht finanzierbar ist und nach Lösungen verlangt. Die CVP hält es für realistisch, dass mit der Umsetzung der im Papier geforderten Massnahmen 10 Prozent der unnötigen Kosten im Gesundheitswesen ohne Qualitätseinbussen eingespart werden können. Gemäss aktuellen Studien sind Kosteneinsparungen von bis zu 30 Prozent möglich. Hier setzt die CVP an: Wir wollen unnötige Kosten vermeiden und das Kostenwachstum und damit den stetigen Prämienanstieg stoppen.

Kampf den hohen Gesundheitskosten

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